PFERDERENNEN

Pferderennen zählen zu den ältesten Sportarten und faszinieren seit jeher Akteure und Betrachter.

Bei diesen Sportarten muss eine bestimmte Strecke so schnell als möglich zurückgelegt werden,

grundsätzlich unterschiedet man zwischen den Galopp- und den Trabrennen.

 

Während beim Galopprennen alle Gangarten erlaubt sind, ist beim Trabrennen nur die Gangart Trab erlaubt, Galoppieren ist verboten und führt zur Disqualifikation.

Das augenscheinlichste Merkmal des Trabersports ist der Sulky, in dem der Fahrer ganz dicht hinter seinem Pferd mit bis zu 60 km/h donnern die Rennbahn fegt.

Rad an Rad donnern die kleinen Rennwagen in Richtung Ziel.

Die Jagd nach großen Siegen und die entscheidende Nasenlänge Vorsprung fasziniert Fahrer, wie Zuseher und treibt das Team aus Tier und Mensch zu Höchstleistungen.

 

Trabrennen werden aber nicht nur gefahren, sondern – wie im französischen Trabrennsport seit langem üblich - auch geritten. 

Trabrennen finden über unterschiedliche Distanzen statt.

Man unterscheidet zwischen der Fliegerdistanz  (ca. 1.600m – 1.750m),  der Mitteldistanz (ca. 1.900m – 2.100m) und der Steherdistanz (ca. 2.500m – 2.600m).

Die meisten Trabrennen hier in Wels werden über die Mitteldistanz gelaufen.